Die beiden Mitte-Kandidaten für die Amherd-Nachfolge überrascht der Doppelrücktritt von Armee- und Geheimdienst-Chef. Sie sind aber weiterhin motiviert, das Amt zu übernehmen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie beiden Mitte-Kandidaten für die Amherd-Nachfolge überrascht der Doppelrücktritt von Armee- und Geheimdienst-Chef. Sie sind aber weiterhin motiviert, das Amt zu übernehmen.
Sie wollen das Verteidigungsministerium von Viola Amherd übernehmen : Martin Pfister und Markus Ritter bei ihrer Nomination durch die Mitte-Partei am 15. Februar im Kongresszentrum Kreuz in Bern.Rücktritte von Armeechef Thomas Süssli und Geheimdienstchef Christian Dussey Die beiden Kandidaten für die Amherd-Nachfolge sind Nationalrat Markus Ritter und der Zuger Regierungsrat Martin Pfister. Einer vor ihnen wird voraussichtlich auch die Verantwortung für das VBS übernehmen. Nun haben sich beide zu den jüngsten Hiobsbotschaften in ihrem womöglich zukünftigen Arbeitsumfeld geäussert.
Wichtig sei nun, die Suche nach Nachfolgern von Süssli und Dussey «konzentriert und seriös» an die Hand zu nehmen. Es sei zwar spannend und interessant, Personalentscheide zu fällen. «Aber es ist schade, dass man nicht zuerst die strategischen Aufgaben der Armee angehen kann», so Ritter. Trotz der vielen Schwierigkeiten im VBS sei er weiterhin bereit und motiviert, Chef des Departements zu werden.
Es stehe aber ausser Frage, dass im VBS grosse und komplexe Aufgaben warten. Dies würden auch die neusten Berichte der EFK zur Ruag zeigen. «Es gilt, strukturelle und personelle Probleme zu lösen, Prioritäten neu zu setzen und Mittel haushälterisch einzusetzen», so Pfister. Diesen Aufgaben werde er sich mit aller Kraft widmen, wenn er in den Bundesrat gewählt werde – «und wenn mir der Gesamtbundesrat die Leitung des VBS anvertraut.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Ritters VBS-Bewerbung erlaube keine «Luxusfragen zu Geschlecht, Kanton oder Englisch», meint Mitte-PräsidentinSt.Galler Mitte-Politikerinnen empfehlen ihren Bundesratskandidaten Markus Ritter als «Frauenförderer». Kritik an der Kandidatur des Bauernverbandspräsidenten äussern bislang erst die Präsidien von SP und Grünen.
Weiterlesen »
Klarer Konsens im Thurgau: Der Bundesrat-Rücktritt und die beiden Mitte-KandidatenDie Thurgauer Parlamentarier zeigen sich im Hinblick auf die Bundesratsersatzwahl einig. Obwohl es bedauerlich ist, dass keine Frau in das Mitte-Ticket gewählt wurde, werden die Eignung der beiden Mitte-Kandidaten anerkannt. Kritische Stimmen gibt es einzig von links.
Weiterlesen »
MItte-Politiker Ritter sorgt mit Geschlechter-Aussage im Bundesratsrennen für ÄrgerMarkus Ritter, Mitte-Nationalrat und Präsident des Bauernverbands, ist als Kandidat für den freiwerdenden Bundesratssitz von Viola Amherd in den Start gegangen. Bei der Pressekonferenz sorgte jedoch seine Antwort auf eine Frage zur Geschlechterverteilung im Bundesrat für Kritik. Ritter meinte, Frauen aus der Mitte seien nicht für das VBS interessiert. Dieses Statement wird nun von Mitte-Frauen und anderen Politikerinnen scharf kritisiert.
Weiterlesen »
Parlamentarier aus Thurgau sehen beide Mitte-Kandidaten für den Bundesrat als geeignetDie Meinungen unter den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern aus dem Thurgau zeigen mit Blick auf die Bundesratsersatzwahl ein klares Bild: Zwar bedauern viele, dass es keine Frau aufs Mitte-Ticket geschafft hat, aber die Eignung für den Bundesrat sei bei beiden Mitte-Kandidaten gegeben. Nur von links gibt’s kritische Töne.
Weiterlesen »
Zweierticket der Mitte: Beide Kandidaten überzeugen in einem Punkt nicht – warum Gerhard Pfister dennoch begeistert istDie Mitte-Fraktion hat am Freitagnachmittag ihre Anwärter für den Bundesrat zu den Hearings empfangen. Das wenig überraschende Resultat: Markus Ritter und Martin Pfister werden dem Parlament zur Wahl gestellt.
Weiterlesen »
Die Mitte nominiert Markus Ritter und Martin Pfister für den BundesratDie Mitte-Fraktion hat am Freitagnachmittag ihre Anwärter für den Bundesrat zu den Hearings empfangen. Beide überzeugen in einem Punkt nicht. Parteipräsident Gerhard Pfister gibt sich trotzdem begeistert.
Weiterlesen »