Die Mitte-Fraktion hat am Freitagnachmittag ihre Anwärter für den Bundesrat zu den Hearings empfangen. Beide überzeugen in einem Punkt nicht. Parteipräsident Gerhard Pfister gibt sich trotzdem begeistert.
Die Mitte-Fraktion hat am Freitagnachmittag ihre Anwärter für den Bundesrat zu den Hearings empfangen. Beide überzeugen in einem Punkt nicht. Parteipräsident Gerhard Pfister gibt sich trotzdem begeistert.Die Aufgabe, die sich der Mitte-Partei stellte, ist nicht besonders schwer: Sie sollte zwei Kandidaten für einen Sitz im Bundesrat nominieren. Zur Auswahl standen zwei Kandidaten.
Pfister schwärmte: Er sei schon lange im Parlament - und die Präsentation der beiden gehöre zum Besten, was er in Hearings je gesehen habe. Beide Anwärter hätten ihren Führungsanspruch gezeigt, wobei die unterschiedlichen Temperamente zu spüren gewesen seien. Beide hätten ausserdem erklärt, wie sie sich den Herausforderungen im Verteidigungsdepartement stellen wollten.
Wer ist nun Favorit am kommenden 12. März? Das ist schwer zu sagen. Nationalrat und Bauernverbandspräsident Markus Ritter ist sicher der bekanntere Politiker - er geht aber nicht als der klare Favorit ins Rennen. Martin Pfister wird im Mitte-Links-Lager und auch in der FDP viele Stimmen holen. Ein Medienschaffender wollte wissen, ob es während des Hearings einen schwierigen Moment gegeben habe. «Es gibt immer schwierige Momente, aber die muss man lösen», antwortete Pfister. Vor den Medien wirkte er ruhig und blieb so unverbindlich, wie man es von einem Bundesratskandidaten nach einem Hearing erwartet.
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