Brasserie Lorraine klagt gegen Rassismus-Verurteilung wegen abgebrochener Reggae-Konzert

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Brasserie Lorraine klagt gegen Rassismus-Verurteilung wegen abgebrochener Reggae-Konzert
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Die Junge SVP hatte die Brasserie Lorraine wegen Rassismus gegen Weiße verurteilt, nachdem ein Konzert der Reggae-Band Lauwarm abgebrochen wurde. Gäste hatten die Kleidung und Frisuren der weißen Bandmitglieder als kulturelle Aneignung empfunden. Die Brasserie Lorraine klagt nun gegen die Strafe und der Fall wird vor Gericht verhandelt.

Die Junge SVP erwirkte eine Strafe gegen das Lokal wegen «Rassismus gegen Weisse». Doch die Brasserie Lorraine kämpft nun vor Gericht dagegen.Gäste empfanden Kleidung und Frisuren der weissen Bandmitglieder als kulturelle Aneignung.Wegen einer Einsprache wird der Fall nun vor Gericht verhandelt.

Dies, nachdem ein Konzert der Band Lauwarm abgebrochen wurde. Besucher hatten sich an der «kulturellen Aneignung» der weissen Bandmitglieder gestört. - Screenshot / brasserie-lorraine.chBusse von 3000 FrankenDoch vor Gericht herrscht am Montag das grosse Schweigen. Alle befragten Personen aus dem Umfeld der Genossenschaftsbeiz verweigerten die Aussage.

Der Sänger der Band sagte derweil, er halte den Prozess für unnötig. Den Entscheid über den Konzertabbruch habe die Band den Veranstaltern überlassen.7 Minuten Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf. M.E. haben die Konzertveranstalter richtig reagiert, kulturelle Aneignung kann je nach Situation gegen die Menschenrechte verstossen.

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