In verschiedenen Baselbieter Gemeinden ärgern sich Anwohner über die immer lauter werdende und ausufernde Silvesterknallerei. Jugendliche sollen in Pratteln sogar mit Feuerwerkskörpern auf Personen gezielt haben. Die Polizei bestätigt zwei Vorfälle dieser Art.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieIn verschiedenen Baselbieter Gemeinden ärgert man sich über das Geknalle an Silvester , das mittlerweile ausser Rand und Band geraten sei. Jugendliche sollen in Pratteln mit Feuerwerkskörpern auf Personen gezielt haben.In Liestal gibt es bereits ein solches Verbot mit Bussen für Verstösse.
Dominque Häring, Einwohnerrätin von Pratteln, hat die Nase gestrichen voll. Das Geknalle rund um die Silvesternacht sei nicht mehr zumutbar, sagt sie. «Es wird nicht mehr nur am Silvesterabend, sondern schon Tage davor geballert. Dazu kommt, dass Kinder und Jugendliche ihre Böller mitten in den Wohngebieten ablassen – ohne dass die Eltern sie beaufsichtigen.» Sie ist mit dieser Einschätzung nicht allein.
Die Baselbieter Polizei bestätigt auf Anfrage, dass ihr zwei Vorfälle bekannt sind, in denen «offenbar Feuerwerkskörper gegen Personen gezündet wurden». Polizeisprecher Marcel Wyss schreibt auf Anfrage, dass die Polizei in beiden Fällen schnell vor Ort gewesen sei. «Sie hat diverse Personenkontrollen sowie zwei Platzverweise vorgenommen. Verletzungen konnten vor Ort nicht festgestellt werden.
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