Plötzliche Panikattacken bei Hunden: Auch in der Schweiz gibt es Fälle des Werwolf-Syndroms

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Gehäuft treten in verschiedenen europäischen Ländern mysteriöse neurologische Störungen bei Hunden auf. Forschende vermuten eine Vergiftung durch Kauknochen. Nun zeigt eine Umfrage dieser Zeitung: Auch in der ganzen Schweiz sind Hunde betroffen.

Gehäuft treten in verschiedenen europäischen Ländern mysteriöse neurologische Störungen bei Hunden auf. Forschende vermuten eine Vergiftung durch Kauknochen. Nun zeigt eine Umfrage dieser Zeitung: Auch in der ganzen Schweiz sind Hunde betroffen.Erstmals stutzte die Tierneurologin Arianna Maiolini Ende November. Sie untersuchte einen Hund, der gemäss Besitzer plötzlich laut zu jaulen begann, extrem nervös und verstört wirkte.

Die Ursache für diese schweren neurologischen Störungen ist bislang unklar. In Deutschland führen die Tierärztliche Hochschule Hannover und die Ludwig-Maximilians-Universität in München derzeit einedurch. Hundehalterinnen und -halter aus der Schweiz können ebenfalls teilnehmen. Die Forschenden vermuten, dass es sich beim Werwolf-Syndrom um Vergiftungserscheinungen handelt. Im Verdacht stehen bislang noch nicht bekannte Toxine aus bestimmten Rinder-Kauknochen.

Bisher konnte kein auslösender Stoff für das Werwolf-Syndrom nachgewiesen werden, sagt Neurologin Prümmer. «Klar ist einzig, dass sich die Stoffe auf das zentrale Nervensystem - insbesondere das Grosshirn - auswirken.» Auch die schwer betroffene Golden-Retriever-Hündin, die ihre Kollegin Julia Prümmer behandelte, erholte sich wieder. Allerdings musste sie fast eine ganze Woche in der Klinik bleiben und sei auch bei der Entlassung noch nicht die Alte gewesen, sagt Prümmer. Inzwischen sei sie wieder wohlauf.

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