Der Getränkekonzern Coca-Cola gesellt sich zu einer immer länger werdende Liste amerikanischer Firmen, die wegen der Politik von Donald Trump mit Verkaufseinbussen rechnen müssen.
Die Diät-Cola ist fast schon zum offiziellen Getränk der Trump-Administration geworden. Zum Amtsantritt hat Coca-Cola dem Präsidenten eigens eine Flasche gewidmet, wie es die Firma seit Präsident George W. Bush bei jedem Präsidenten tut. Die öffentliche Verbindung zu Donald Trump sorgt aber nicht nur für Wohlwollen.
Neben Coca-Cola zielen die Aktivisten auch auf diverse weitere US-amerikanische Marken wie Amazon, Walmart und Starbucks, die gemäss ihnen Trump und seine Politik unterstützen. Für Coca-Cola ist es nicht das erste Mal, dass das Unternehmen mit starkem Gegenwind aus Mexiko konfrontiert ist. Trotz der Beliebtheit stand es immer wieder in der Kritik, etwa wegen des Aufkaufes von Grundwasser oder auch schon zur ersten Amtszeit von Donald Trump.
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