Der Hackerangriff auf die Berner Firma Xplain führt zu Datenleck des Bundes. Die Hintergründe.
des Bund es entwenden? Weil diese Firma für den Bund Software testete und integrierte, oder weil im Rahmen von Wartungs- oder SupportdienstleistungenAuf Seite 14 des Untersuchungsberichts fasst die von der Landesregierung mit der Administrativuntersuchung betraute Genfer Kanzlei die Situation zusammen.
Zumindest in einem Fall habe ein Mitarbeiter von Xplain aller Wahrscheinlichkeit nach selbstZweitens hätten Bundesangestellte, die für den internen IT-Support zuständig waren, Nutzeranfragen, die Produktivdaten enthielten, an Xplain weitergeleitet. Oder sie auf einem gemeinsam genutzten Server zur Verfügung gestellt. Dies, ohne die Produktivdaten zuvor zu entfernen, sie mit einem Pseudonym zu ergänzen oder zu schwärzen.
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