Yannick Chabloz, 25, aus Nidwalden beendet seine Karriere im Spitzensport. Nach einem schweren Sturz im Jahr 2020 kämpfte er sich zurück, musste aber feststellen, dass sein Körper und Geist die Anforderungen des Leistungssports nicht mehr stemmen können.
Der 25-jährige Yannick Chabloz aus Nidwalden tritt vom Spitzensport zurück. Genau vor zwei Jahren stürzte das Nidwaldner Nachwuchstalent bei der Abfahrt in Bormio. Seither versuchte der Athlet aus dem B-Kader von Swiss-Ski sich zurückzukämpfen. «Die letzten zwei Jahre waren sehr intensiv. Nach meinem Sturz verlief das Comeback am Anfang gut und sehr positiv, aber dann kam ein Rückschlag nach dem anderen hinzu», erklärt der Beckenrieder Yannick Chabloz .
«Ich musste leider feststellen, das mein Kopf und mein Körper nicht mehr im Stande sind, den Aufwand in Kauf zu nehmen, den es braucht, um auf diesem Niveau Leistungssport zu betreiben und an mein Können vor den Unfällen anzuknüpfen», sagt der B-Kader-Athlet.Wie er auf seinem Instagram Account schreibt, bleibt ihm besonders sein 13. Rang, welcher er 2021 in Gröden in der Abfahrt erzielt hat, sowie seine Teilnahme an den Olympischen Spielen in Peking in Erinnerung. «Es war eine tolle Zeit, auch wenn sie leider zu kurz war, habe ich doch viel gelernt und erlebt und nehme schöne Sachen mit in die Zukunft», ergänzt Chabloz. Der Athlet aus Beckenried hat bereits ein Studium im Ingenieurwesen begonnen und freut sich auf einige spannende Projekte, welche auf ihn warten
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