Russland entführt und indoktriniert ukrainische Kinder in Lagern wie «Avangard» in Wolgograd. Kinder werden mit «patriotischen Ansichten über Russland und einer kriegerischen Haltung gegenüber der Ukraine» geprägt. Das Programm befindet sich im Wachstum und 1,6 Millionen Kinder sind gefährdet. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin wegen der Kinder-Verschleppung erlassen.
Ein Beispiel dafür ist das Lager «Avangard» im russischen Wolgograd. Dort erhalten Jugendliche intensive Vorbereitung auf ihren zukünftigen Dienst. Russland will so die komplette Kontrolle über die besetzten Gebiete in der Ukraine erlangen. Die deutsche Zeitung sprach mit Anastasia Stepula von der ukrainischen staatlichen Dienststelle für Kinderrechte. Sie sagt: «Sie kamen zu den Familien, boten an oder zwangen sie, ihre Kinder in den Urlaub zu schicken.
Danach brachten sie die Kinder entweder nicht zurück oder sie kehrten mit einer bestimmten ideologischen Prägung zurück.» Bei den Kindern sollten «patriotische Ansichten über Russland und eine kriegerische Haltung gegenüber der Ukraine» entwickelt werden. Das Programm befindet sich dem Bericht zufolge im Wachstum. In Starobelsk in der Region Luhansk sei etwa geplant, mindestens 500 weitere Kinder auf diese Weise zu indoktrinieren. Gemäss Stepula sind insgesamt 1,6 Millionen Kinder ab dem Alter von 12 Jahren gefährdet. Laut der Expertin sind die Informationen über die Entführung und Umschulung von Kindern «konstant und systematisch». Russland nutze die Zivilbevölkerung aus und verletze alle internationalen Normen. Wegen der Verschleppung von ukrainischen Kindern hat der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin erlassen. - keystone Bekannt ist, dass einige Kinder von Russland eine neue Identität erhalten und dann zur Adoption freigegeben werden. Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag hat im März 2023 wegen der Kinder-Verschleppung einen Haftbefehl gege
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