Wie der Nationalrat zugestimmt hat, sollen Eheleute bald wieder Doppelnamen tragen dürfen. Dies gilt aber nicht für Kinder.
In der Praxis zeigt sich, dass die Ehefrauen bei der Heirat zu einem überwiegenden Teil den Namen des Ehemannes annehmen. - keystonesollen künftig wieder einen Doppelnamen führen können. So will es der Nationalrat . Er hat einer entsprechenden Reform des Namensrecht s zugestimmt. Ausgenommen davon sind Kinder. Sie sollen
Wenn zum Beispiel Peter Muster und Petra Weber heiraten, können sie heute nur wählen, ob sie künftig Peter Muster und Petra Muster, Peter Weber und Petra Weber oder Peter Muster und Petra Weber heissen wollen. In der Praxis zeigt sich, dass die Ehefrauen bei der Heirat zu einem überwiegenden Teil den Namen des Ehemannes annehmen.Künftig soll die früher bestens akzeptierte und beliebte Option, einen Doppelnamen zu führen, wieder möglich sein.
Die nun vom Nationalrat angenommene Vorlage basiert auf dem Konzept, dass jede und jeder Verlobte für sich individuell den eigenen Namen bestimmen kann, den sie oder er nach der Heirat tragen möchte – ob Doppelname oder nicht. Bei der Wahl eines Doppelnamens soll sie oder er erklären müssen, in welcher Reihenfolge die Namen stehen sollen und ob diese mit einem Bindestrich verbunden werden sollen oder nicht.
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