Nationalrat diskutiert erneut über Wiedereinführung von Doppelnamen

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Nationalrat diskutiert erneut über Wiedereinführung von Doppelnamen
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Namensrechtsreform in der Schweiz: Ehegatten sollen bald wieder Doppelnamen tragen können, Kinder jedoch nicht.

Künftig dürfen Ehepaare in der Schweiz wieder einen gemeinsamen Doppelnamen tragen. Für Kinder hingegen soll es auch in Zukunft keine Doppelnamen geben. - keystone

Wenn zum Beispiel Peter Muster und Petra Weber heiraten, können sie wählen, ob sie künftig Peter Muster und Petra Muster, Peter Weber und Petra Weber oder Peter Muster und Petra Weber heissen wollen. In der Praxis zeigt sich, dass die Ehefrauen bei der Heirat zu einem überwiegend grossen Teil den Namen des Ehemannes annehmen.

Die Kritiker der sogenannt «grossen Lösung», die die Möglichkeit von Doppelnamen für Kinder beinhaltete, sprachen Mitte März von einem «Monster» und einer «Tinguely-Maschine». Das Familien- und Namensrecht dürfe nicht zu einem «ideologischen Experimentierfeld» werden. Die von der RK-N ausgearbeitete Vorlage sei zu komplex.

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