Eheleute und eingetragene Partner sollen künftig wieder einen Doppelnamen führen können. So will es der Nationalrat. Er hat einer entsprechenden Reform des Namensrechts zugestimmt. Ausgenommen davon sind Kinder. Sie sollen weiterhin nur einen Namen tragen dürfen.
Dieser Inhalt wurde am veröffentlichtEheleute und eingetragene Partner sollen künftig wieder einen Doppelnamen führen können. So will es der Nationalrat. Er hat einer entsprechenden Reform des Namensrechts zugestimmt. Ausgenommen davon sind Kinder. Sie sollen weiterhin nur einen Namen tragen dürfen.
Bereits in der Frühjahrssession 2024 war der Nationalrat auf den Entwurf seiner Rechtskommission eingetreten, hatte das Geschäft danach aber an die Kommission zurückgewiesen. Diese sollte den Entwurf so überarbeiten, dass Doppelnamen nur für die Ehegatten und nicht für die Kinder eingeführt werden. Die nun vom Nationalrat angenommene Vorlage basiert auf dem Konzept, dass jede und jeder Verlobte für sich individuell den eigenen Namen bestimmen kann, den sie oder er nach der Heirat tragen möchte – ob Doppelname oder nicht. Bei der Wahl eines Doppelnamens soll sie oder er erklären müssen, in welcher Reihenfolge die Namen stehen sollen und ob diese mit einem Bindestrich verbunden werden sollen oder nicht.SWI swissinfo.
Fast fertig... Wir müssen Ihre E-Mail-Adresse bestätigen. Um den Anmeldeprozess zu beenden, klicken Sie bitte den Link in der E-Mail an, die wir Ihnen geschickt haben.Jetzt anmelden und Sie erhalten unsere besten Geschichten kostenlos in ihren Posteingang.Ich willige in die Datenbearbeitung für den SWI swissinfo.ch-Newsletter ein.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Nationalrat will Doppelnamen für Eheleute, aber nicht für KinderDer Doppelname ist zurück. Die Grosse Kammer hat eine Vorlage des Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm aus dem Jahr 2017 gutgeheissen. Ausnahme sind Kinder.
Weiterlesen »
Nationalrat diskutiert erneut über Wiedereinführung von DoppelnamenNamensrechtsreform in der Schweiz: Ehegatten sollen bald wieder Doppelnamen tragen können, Kinder jedoch nicht.
Weiterlesen »
Nationalrat will keine Anerkennung Palästinas als StaatIm «Politikum» diskutieren: * Fabian Molina, Nationalrat SP * Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP
Weiterlesen »
Nationalrat diskutiert Anerkennung PalästinasIm «Politikum» diskutieren: * Fabian Molina, Nationalrat SP * Hans-Peter Portmann, Nationalrat FDP
Weiterlesen »
Nationalrat will Palästina nicht als Staat anerkennenDer Nationalrat will Palästina nicht als eigenständigen Staat anerkennen. Er hat am Dienstag einen entsprechenden Vorstoss aus den Reihen der SP abgelehnt. Damit ist das Geschäft vom Tisch.
Weiterlesen »
Israel-News: Nationalrat will Palästina nicht anerkennenHier lesen Sie über die jüngsten Entwicklungen zum Krieg im Nahen Osten. Wir berichten laufend.
Weiterlesen »