Der Doppelname ist zurück. Die Grosse Kammer hat eine Vorlage des Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm aus dem Jahr 2017 gutgeheissen. Ausnahme sind Kinder.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDer Doppelname ist zurück. Die Grosse Kammer hat eine Vorlage des Aargauer SVP-Nationalrat Luzi Stamm aus dem Jahr 2017 gutgeheissen. Ausnahme sind Kinder.Eheleute und eingetragene Partner sollen künftig wieder einen Doppelnamen führen können. So will es der Nationalrat. Er hat einer entsprechenden Reform des Namensrechts zugestimmt.
Wenn zum Beispiel Peter Muster und Petra Weber heiraten, können sie heute nur wählen, ob sie künftig Peter Muster und Petra Muster, Peter Weber und Petra Weber oder Peter Muster und Petra Weber heissen wollen. In der Praxis zeigt sich, dass die Ehefrauen bei der Heirat zu einem überwiegenden Teil den Namen des Ehemannes annehmen.Künftig soll die früher bestens akzeptierte und beliebte Option, einen Doppelnamen zu führen, wieder möglich sein.
Eine Minderheit wehrte sich gegen den Bindestrich und beantragte, am nicht amtlichen Allianznamen festzuhalten. Namen mit Bindestrich wie etwa Huber-Müller können schon heute im Alltag verwendet werden, werden aber nicht ins Zivilstandsregister eingetragen. Unter anderem Mauro Tuena plädierte für die Beibehaltung des Status quo, unterlag aber mit 140 zu 51 Stimmen bei einer Enthaltung.
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