Eine Mehrheit des Parlaments sieht wie die Luzerner Regierung kein Bedarf, was Aufsicht und Qualität in der Sonderschulung betrifft. Je nach Inhalt eines Konzepts, das der Regierungsrat in Aussicht stellt, behält sich die Mitte einen Vorstoss vor.
Eine Mehrheit des Parlaments sieht wie die Luzerner Regierung kein Bedarf, was Aufsicht und Qualität in der Sonderschulung betrifft. Je nach Inhalt eines Konzepts, das der Regierungsrat in Aussicht stellt, behält sich die Mitte einen Vorstoss vor.Im Kanton Luzern mangelt es an vollständig ausgebildeten schulischen Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, weshalb es Massnahmen braucht: Dieser Meinung war am Dienstag nach dem Regierungsrat auch eine Mehrheit des Kantonsrats.
In der Diskussion stellten sich Grüne und GLP auf die Seite der SP. Die Mitte stellte in Aussicht, je nach Inhalt eines Aufsichtsberichts, den der Regierungsrat laut Bildungsdirektor Armin Hartmann angekündigt, aber noch nicht verabschiedet hat, einen Vorstoss einzureichen. Gemäss Hartmann sind einige im SP-Vorstoss erwähnte Elemente bereits umgesetzt, andere nicht.
Verkehrsminister Albert Rösti zieht die Notbremse: Bevor irgendwo auf dem Strassen- und Schienennetz ausgebaut wird, will er alle Projekte überprüfen und priorisieren.Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.
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