Die Technische Universität Darmstadt hat wissenschaftliches Fehlverhalten in der Promotion eines HSG-Professors festgestellt. Die Universität St. Gallen wird nun die eigenen Verfahren einleiten.
Vor gut zwei Jahren berichtete diese Zeitung über mögliche Plagiat e eines HSG -Professors. Seitdem untersuchte die Universität den Fall. In Darmstadt, wo der Titularprofessor seine Dissertation schrieb, hat die Technische Universität nun wissenschaftliches Fehlverhalten in seiner Promotion festgestellt. Die Geschichte des Plagiat s ist ein komplexes und sensibles Thema, das die akademische Integrität und die Reputation der Universität angreift.
Die Technische Universität Darmstadt hat die Ergebnisse ihrer Untersuchung bekannt gegeben und bestätigte das Vorhandensein von wissenschaftlichen Fehlverhalten im Zusammenhang mit der Promotion des Professors. Die Details des Fehlverhaltens wurden nicht öffentlich bekannt gegeben, aber die Universität betonte die Ernsthaftigkeit der Angelegenheit und die Konsequenzen, die daraus resultieren könnten.Die Universität St. Gallen, an der der Professor tätig ist, hat die Ergebnisse der Untersuchung zur Kenntnis genommen und wird nun die eigenen Verfahren einleiten. Es ist noch unklar, welche Konsequenzen für den Professor gezogen werden. Die Universität betont die Wichtigkeit von Akademischer Integrität und die Notwendigkeit, alle Fälle von wissenschaftlichem Fehlverhalten ernst zu nehmen. Gleichzeitig wird betont, dass der Professor bis auf Weiteres seine Lehrtätigkeit weiterhin ausübt
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