Der Artikel berichtet über die gegensätzlichen Meinungen von SVP-Präsident Marcel Dettling und HKBB-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter zum Verhältnis der Schweiz zur EU. Während Dettling in Reinach die Unabhängigkeit der Schweiz betont, beschwört Schneider-Schneiter in Basel die Bedeutung von geregelten Beziehungen zur EU. Der Artikel schildert die beiden Veranstaltungen und die Stimmung an den Fronten des politischen Kampfes.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieIn Reinach teilt SVP -Dettling gegen «Brüsseler Bürokraten» aus, in Basel beschwört die HKBB -Präsidentin die «wichtige Partnerschaft». Eine Reportage von den Fronten.
Zwei Lokalitäten, zwei Milieus, ein Thema: Der Kampf um das künftige Verhältnis zur EU ist eröffnet, bevor der ausgehandelte Vertragstext überhaupt vorliegt oder ein Abstimmungstermin feststeht. Eindrücke von der Front.
«Die Schweiz droht von den Kräften zwischen Ost und West, Nord und Süd verloren zu gehen»: Handelskammer-Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter spricht vor rund 700 Gästen.Es gebe in der Schweiz nur noch wenige Firmen ohne Kundschaft oder Mitarbeitende aus dem Ausland. «Wir Schweizerinnen und Schweizer sind schlicht zu wenige, um die Performance und das Tempo hiesiger Unternehmen zu halten.
In den hinteren Reihen, fern der Bühne, wird munter weiter ge-smalltalkt. EU ist unser wichtigster Handelspartner, bilateralen Weg fortführen, Horizon, hat man alles schon x-fach gehört, klare Sache, noch ein Glas Weisswein bitte.Marcel Dettling schüttelt fleissig Hände. «Schön, dass du da bist.» Bei der SVP ist man per Du, der Anlass ist zwar öffentlich, aber es sind hauptsächlich Basismitglieder und Zugewandte da. Man ist unter sich.
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