Der Presserat entschied, dass der 20 Minuten-Artikel über Baba News' Podcast keine journalistischen Verstösse aufwies.
20 Minuten berichtete am 29. Oktober dieses Jahres über einen Podcast des Newsportals Baba News unter dem Titel: «Pro-Palästina-Beiträge – Bund geht auf Distanz zu Migranten-Magazin.» Die Chefredaktorin des Portals, Albina Muhtari , reichte daraufhin Beschwerde beim Schweizer Presserat ein. Diese wurde nun abgewiesen. Das ist passiert Im Podcast nahmen die Autorinnen die Perspektive der Palästinenser ein und äusserten Kritik an Israels Politik.
Aus Sicht der Redaktion von 20 Minuten distanzierten sich damit mehrere Bundesstellen von dem Migranten-Magazin. In der Stellungnahme an den Presserat wies 20 Minuten zudem darauf hin, das das Magazin das Instrument der Beschwerde möglicherweise dazu missbrauche, die eigene Followerschaft zu aktivieren und Spenden zu generieren. Beschwerde von «Baba News» «Baba News» argumentierte in der Beschwerde, der Artikel enthalte falsche Aussagen und unterschlage wichtige Fakten.
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