Welpenhandel: Schweizer Bund verschärft Tierschutzgesetz - Doch eine wichtige Massnahme fehlt

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Welpenhandel: Schweizer Bund verschärft Tierschutzgesetz - Doch eine wichtige Massnahme fehlt
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Der internationale Welpenhandel ist ein wachsendes Problem. In der Schweiz werden jährlich bis zu 30.000 Hunde importiert, ein grosser Teil davon stammt aus dem Schwarzmarkt. Ein Thurgauer setzt mit einer Website gegen den Welpenhandel an. Der Bund verschärft das Tierschutzgesetz, verzichtet aber auf die wichtigste Massnahme.

Die Schweiz importiert jährlich bis zu 30.000 Hunde , ein erheblicher Teil davon stammt aus dem Schwarzmarkt . Die Nachfrage nach Hunde n treibt den internationalen Welpenhandel, der mit Qualzucht, unmenschlichen Bedingungen und gesundheitlichen Problemen für die Tiere verbunden ist. Ein Thurgauer Webdesigner namens Roger Klein setzt sich ehrenamtlich mit einer Website ein, um Menschen im Hunde -Konsumrausch abzufangen und auf die Gefahren des Welpenhandels aufmerksam zu machen.

Seine Website simuliert einen Online-Hundehändler, leitet Kaufwillige jedoch zu einer Informationsseite weiter, die die negativen Aspekte des Welpenhandels und die Bedürfnisse von Hunden beleuchtet. Der Schweizer Bund hat kürzlich eine neue Tierschutzverordnung erlassen, die das Importieren von Welpen unter fünfzehn Wochen für gewerbliche Zwecke verbietet. Ursprünglich sollte das Verbot auch für Privatpersonen gelten, um den spontanen Hundekauf im Ausland zu erschweren. Diese Massnahme wurde jedoch aufgrund von Datensicherheitsbedenken wieder zurückgenommen. Der Bund strebt weiterhin die Einführung einer Vorregistrierung für Hundehalter an, um den illegalen Welpenhandel zu bekämpfen.

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