Die aktuellen Entwicklungen zum Krieg in der Ukraine gibt es hier im Newsticker.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieRussland hat nach eigenen Angaben am Sonntag einen «massiven» Drohnenangriff auf Westrussland sowie eine Attacke auf die Hauptstadt Moskau vereitelt.
Der Gouverneur von Brjansk, Alexander Bogomas, hatte zuvor von einem «massiven» Drohnenangriff gesprochen. «Unsere Verteidiger wehren einen versuchten massiven Drohnenangriff auf das Territorium der Region Brjansk ab», erklärte Bogomas auf Telegram. Mindestens 26 Drohnen seien vom russischen Militär «identifiziert und zerstört» worden.
«Die Säuberung des ukrainischen Luftraums von russischen Lenkbomben ist ein wichtiger Schritt, um Russland zu zwingen, ein Ende des Krieges und einen gerechten Frieden anzustreben», sagte Selenski. Allein in Charkiw starben nach jüngsten ukrainischen Angaben sechs Menschen, weitere 99 Menschen wurden bei dem russischen Luftangriff verletzt, der ein mehrstöckiges Wohngebäude traf.
Schwere russische Artillerieangriffe erschütterten nach diesen Angaben auch die Region Sumy. Mindestens 15 verschiedene Siedlungen seien beschossen worden. Durch Sumy laufen die Nachschublinien für die ukrainischen Truppen, die in die westrussische Region Kursk eingedrungen sind. Über den Verlauf dieser Offensive gab es von ukrainischer Seite keine Angaben.
Ein Überflug des Gebiets habe zunächst keine Hinweise auf die Maschine erbracht, da die Sicht schlecht gewesen sei. Die Angriffe auf russisches Gebiet selbst sieht Stoltenberg als gerechtfertigt an. Die Ukraine habe das Recht, sich zu verteidigen. «Und gemäss dem internationalen Recht hört dieses Recht an der Grenze nicht auf», sagte er. «Russland führt seit mehr als 900 Tagen einen grundlosen Aggressionskrieg gegen die Ukraine, und hat seitdem zahlreiche Angriffe von der Region Kursk aus über die Grenze gegen die Ukraine durchgeführt.
Auf die Frage, ob Moskau mit Ulan Bator über den Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gesprochen habe, antwortete Peskow: «Alle Aspekte des Besuchs wurden sorgfältig vorbereitet.» Putin reist am Dienstag in die Mongolei, um an den Feierlichkeiten zum 85. Jahrestag des Sieges der sowjetischen und mongolischen Streitkräfte über Japan teilzunehmen.
Die Stärkung der Flugabwehr sei lebensnotwendig, teilte Selenski weiter mit. Nach Darstellung Kiews muss zum Schutz der eigenen Städte auch das russische Angriffspotenzial vernichtet werden. Dazu seien Angriffe auf Militärflugplätze im Hinterland in Russland nötig, wo Bomber und Kampfflugzeuge stationiert seien. Selenski fordert inzwischen fast täglich vom Westen die Freigabe gelieferter Waffen für Angriffe auf russisches Staatsgebiet.
Die ukrainische Luftwaffe bestätigte, dass der tote Pilot Oleksi Mes mit Rufzeichen Moonfish war, der als einer der ersten Ukrainer auf der F-16 ausgebildet worden war. Er sei heute beerdigt worden. Nach monatelangem Warten der Ukraine hatte Präsident Wolodimir Selenski Anfang August die ersten Maschinen vorgestellt. Nach US-Angaben, zitiert im «Wall Street Journal», handelte es sich um sechs früher niederländische Kampfflugzeuge.
Das Verteidigungsministerium in Moskau teilte unterdessen mit, eigene Artillerieeinheiten hätten ein ukrainisches Drohnen-Kontrollzentrum samt Startvorrichtung und Soldaten des Feindes ausgeschaltet. Zum Ort des Geschehens wurden keine Angaben gemacht. «Als Reaktion auf den russophoben Kurs der Regierung von Biden ist die Einreise in die Russische Föderation für 92 US-Bürger dauerhaft gesperrt», erklärte das Aussenministerium in Moskau. «Wir erinnern die derzeitigen US-Behörden daran, dass nach feindseligen Handlungen eine Bestrafung unvermeidlich kommt.» Unter den Betroffenen sind Journalisten des «Wall Street Journal», der «New York Times» und der «Washington Post».
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