Petfluencer sind die tierischen Stars der Social-Media-Portale. Allerdings kommt dabei immer häufiger der Tierschutz unter die Räder.
Petfluencer sind die tierischen Stars der Social-Media-Portale. Allerdings kommt dabei immer häufiger der Tierschutz unter die Räder.Problematisch sind die Darstellung von Wildtiere n und übertriebene Inszenierung en.und Tiktok hinter sich zu scharen. Die grosse Reichweite sorgt für Einfluss. Empfiehlt ein Influencer ein neues Lokal, entstehen bald lange. Während sich Kinder der Sache häufig noch entziehen können, sieht es bei Haustieren anders aus.
In den USA erzielt die Petfluencing Nische mittlerweile millionenschwere Umsätze. Die Liste der erfolgreichsten Petfluencer führt laut «FeedSpot» Jiffpom, mit rund 9,1 Millionen Followern an: Ein niedlicher Zwergspitz, der es zweimal ins Guinness Buch der Rekorde schaffte. 2014 absolvierte er den schnellsten 10-Meter-Lauf auf den Hinterbeinen und den schnellsten 5-Meter-Lauf den Vorderbeinen.
Noch schwieriger ist es, wenn Wildtiere ins Spiel kommen. So gibt es Petfluencer, die sich bewusst Wildtiere wie Igel oder Waschbären ins Haus holen, um diese zu inszenieren. Nicht zuletzt geht von allen Inszenierungen ein hoher Stressfaktor durch das lange Posieren und die oft grelle Beleuchtung aus.um bis zu 50 Prozent senken können. Allerdings sollten Tierfans darauf achten, wem sie Aufmerksamkeit in Form von Klicks und Likes schenken.
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