Tele M1 feiert am Montag sein 30-jähriges Bestehen. Wir begleiten Chefredaktor Stephan Gassner auf eine Reise durch die Anfänge des erfolgreichsten Regionalsenders der Schweiz und werfen einen Blick in die Zukunft. Tele M1 plant einen Programmausbau mit neuen Formaten und setzt weiterhin auf die engagierten Videojournalisten, die täglich im Einsatz sind.
Tele M1 wird 30: Wie alles begann und warum der heutige Chefredaktor lieber Videojournalist als Banker wurde
«Ich war damals 28, hatte eine längere Reise hinter mir und hätte als Geschäftsführer im Sportgrosshandel oder bei der UBS arbeiten können», sagt er. Doch er sah ein Inserat in der AZ, dass bei Tele M1 noch Videojournalisten gesucht werden, und entschied sich dafür. «Mir war klar, dass ich bei den zwei anderen Stellen mehr verdient hätte, aber die Aufgabe als VJ reizte mich sehr», sagt Gassner heute rückblickend.
Die Funktion als Chefredaktor habe er gar nicht gesucht, sagt Stephan Gassner heute. «Ich war immer gern VJ, habe Beiträge gemacht, zusammen mit einem Team, das damals wie heute sehr viel Einsatz zeigt und stets zusammenhält.» Aufgrund einiger Personalwechsel ergab sich für ihn aber der Sprung, und heute sagt der 53-Jährige: «Ich hätte nicht gedacht, dass ich so lange Chefredaktor bleibe, aber es macht nach wie vor sehr viel Spass.
TELE M1 Regionalsender Schweiz Jubiläum Chefredaktor Videojournalismus
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