Die Erbin von drei Sugus-Häusern in Zürich, Regina Bachmann, hat die Kündigung von 105 Mietparteien ausgelöst. Nun soll sie bereit sein, ihre Immobilien zu verkaufen. Der hohe Kaufpreis stellt jedoch eine Herausforderung dar, möglicherweise wird die Stadt Zürich selbst als Käufer in Betracht gezogen.
Über 200 Menschen sollen aus den Sugus-Häusern ausziehen. Als Regina Bachmann 105 Mietparteien in den Sugus-Häusern kündigte, um eine Sanierung zu ermöglichen, löste das eine Empörungswelle aus. Jetzt heisst es, sie sei zum Verkauf bereit – für einen hohen Preis.Mit der Kündigung der Wohnungen von 105 Mietparteien hat die Erbin von drei der neun Sugus-Häuser in Zürich öffentlichen Missmut ausgelöst.
Für eine rot-grün regierte Stadt wie Zürich hätte der Erwerb allerdings auch einen Symbolwert und damit einen politischen Reiz. Ob die Stadt letzten Endes aktiv werden wird, wird sich aber erst noch zeigen müssen. Es sind keine konkreten Pläne für den Erwerb von Bachmanns Häusern bekannt.Indessen hätte Bachmann auf das mediale Nachspiel wohl lieber verzichtet. Wie am Mittwoch zudem bekannt wurde,.
Ihre vormals als Regina Bachmann Immobilien Zug bekannten Immobilienfirma hat sie umbenannt – und mit «Intuiva» einen auffällig austauschbaren Namen gewählt, der ihren eigenen aus dem Spiel lässt. Die restlichen sechs Sugus-Häuser befinden sich im Besitz der zwei Brüder Regina Bachmanns. Diese scheinen an einer Aufwertung der Immobilien und einem damit verbundenen Anstieg der Mieten nicht interessiert zu sein. Ihr Vater habe mit den Häusern bezahlbaren Wohnraum in Zentrumsnähe schaffen wollen, sagte kürzlich einer der Brüder in den Medien.
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