Die Eigentümerin der Sugus-Häuser in Zürich, Regina Bachmann, ist bereit, die Häuser zu verkaufen, allerdings mit einem hohen Preis. Ein privater Investor ist kaum in der Lage, diesen Preis zu zahlen, daher ist die Stadt Zürich die einzige denkbare Käuferin. Ein Kauf der Häuser durch die Stadt wäre ein symbolischer Akt, da sie den Anteil von Wohnraum im Gemeinde- und Genossenschaftsbesitz erhöhen möchte.
CH Media hat aus dem engsten Umfeld von Sugus-Eigentümerin Regina Bachmann erfahren, dass der Verkauf der Häuser beim Zürcher HB «eine Option» für sie ist. Erstmals liegen Zahlen zum Wert der bekannt gewordenen drei Häuser vor.Sie ist die meistgesuchte Frau der Schweiz.
Wo steckt Regina Bachmann, die ein Drittel der Sugus-Liegenschaften in der Nähe des Zürcher Hauptbahnhofs besitzt? Wo ist die Erb-Millionärin, die die farbigen Würfelhäuser sanieren will und dazu 105 Mietparteien gekündigt hat? darin sind sich so unterschiedliche Politiker wie Jacqueline Badran (SP) und Lukas Reimann (SVP) einig Nun hat CH Media aus dem engsten Umfeld von Regina Bachmann erfahren: Die 59-jährige Immobilieneigentümerin ist nicht bereit, die Kündigungen zurückzunehmen. Genau das wird von den Mietern, dem Mieterverband und von Politikern seit Tagen gefordert. Hingegen - so verlautet aus Bachmanns Umfeld - ist ein Verkauf der Sugus-Häuser «eine Option». Der Wirbel und dass ihr Name nun dauernd in der Öffentlichkeit genannt wird, haben ihr offenbar «den Verleider gemacht», heisst es.Der Haken dabei: Bachmann hat horrende Vorstellungen, was den Kaufpreis betrifft. Es sei kaum vorstellbar, dass ein privater Investor diese Summe aufwerfe, sagt eine verlässliche Quelle. Es gebe bei dieser Preisvorstellung nur eine Käuferin, die dafür infrage komme: Die Stadt Zürich. Sie will den Anteil von Wohnraum im Gemeinde- und Genossenschaftsbesitz erhöhen und ist bekannt dafür, schon mal tief in die Kasse zu greifen. Ein Kauf der skandalträchtigen Sugus-Häuser, wie ihn beispielsweise SP-Nationalrätin Badran fordert, wäre im rot-grünen Zürich auch ein symbolischer Akt. Die Stadt plant, dieses Jahr satte 500 Millionen Franken für den Kauf von Land und Immobilien bereitzustellen. Für nächstes Jahr ist gar ein Budget von 600 Millionen Franken reservier
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