Ein Wachmann wurde vor dem Königspalast in Stockholm bei einem Unfall schwer verletzt, nachdem er mit seinem Bajonett fiel. Der Verletzte musste in ein Krankenhaus gebracht und operiert werden.
Beim schwedischen Königspalast hat sich ein Wachmann schwer verletzt - er musste mit einer Stichwunde am Kopf ins Spital eingeliefert werden. Ein tragischer Vorfall vor dem Königspalast in Stockholm hat die schwedische Königsfamilie erschüttert. Ein Wachmann erlitt bei einem Sturz schwere Verletzungen durch sein eigenes Bajonett . Ein Wachmann erlitt bei einem Unfall vor dem Königspalast in Stockholm lebensgefährliche Kopfverletzungen durch sein eigenes Bajonett .
Der Verletzte wurde erfolgreich operiert und befindet sich in stabilem Zustand, während die Polizei die Umstände untersucht. Der Vorfall sorgte für Betroffenheit in der Öffentlichkeit und der Königsfamilie, und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Ein schwerer Unfall vor dem Königspalast in Stockholm hat die schwedische Königsfamilie in Aufruhr versetzt. Ein Wachmann, der zur Wachablösung unterwegs war, erlitt bei einem Sturz lebensgefährliche Verletzungen durch sein eigenes Bajonett. Der Vorfall ereignete sich am Samstag, dem 11. Januar 2025, als der Senior Guard mit acht weiteren Soldaten zum Schloss unterwegs war. Beim Ausrutschen bohrte sich das Bajonett hinter seinem Ohr durch den Kopf, wie Björn Lindau, Pressesprecher der schwedischen Streitkräfte, mitteilte. «Es war ein schrecklicher Unfall», sagte er. Sofort nach dem Unfall leisteten die anderen Wachleute Erste Hilfe, bevor der Verletzte ins Karolinska-Universitätskrankenhaus gebracht wurde. Als der Rettungswagen eintraf, steckte das Bajonett noch im Kopf des Mannes, berichtete dasDie Verletzungen waren so schwer, dass der Wachmann umgehend operiert werden musste. Die Operation verlief erfolgreich, und der Zustand des Mannes ist inzwischen stabil, wie die behandelnden Ärzt*innen mitteilten.Die Polizei wurde ebenfalls zum Unfallort gerufen, um den Vorfall zu untersuchen. «Wir befragen Zeugen, um die genauen Umstände zu klären», erklärte Polizeisprecher Mats Eriksson. Ein Ermittlungsverfahren wegen möglicher Verstösse gegen das Arbeitsumfeld und/oder Körperverletzung wurde eingeleitet. Kommunikationsleiter Lindau lobte die schnelle und kluge Reaktion der Kameraden des Verletzten, die entscheidend zur Erstversorgung beitrugen. Der Vorfall hat nicht nur die schwedische Königsfamilie, sondern auch die Öffentlichkeit tief betroffen gemacht. Die Ermittlungen dauern an, und es bleibt abzuwarten, welche Konsequenzen aus diesem tragischen Ereignis gezogen werden
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