Ricardo knackt 5-Millionen-Nutzer-Marke

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Ricardo knackt 5-Millionen-Nutzer-Marke
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Im 25. Jahr des Bestehens kann Ricardo einen Nutzerhöchststand von 5 Millionen Usern vermelden. Und auch in puncto Sprache, Demografie und Beliebtheit in einzelnen Kantonen gibt es aktuelle Zahlen.

Im 25. Jahr des Bestehens kann Ricardo einen Nutzerhöchststand von 5 Millionen Usern vermelden. Und auch in puncto Sprache, Demografie und Beliebtheit in einzelnen Kantonen gibt es aktuelle Zahlen.vermeldet einen Meilenstein in seiner Geschichte: Im 25. Jahr knackte der 1999 ins Leben gerufene Online-Marktplatz laut eigenen Angaben die Marke von 5 Millionen Nutzern.

Bei dieser Gelegenheit blickt Ricardo auch auf das bisherige Nutzerwachstum zurück. Die 1-Million-Marke wurde demnach 2006 erreicht, 2011 zählte man 2 Millionen Nutzer, 2016 waren es 3 und 2020 schliesslich 4 Millionen. Den grössten Zuwachs zählte man 2012 mit 355’000 neuen Accounts. Stand heute würden sich täglich rund 1000 neue Nutzer auf der Plattform anmelden.

Die meisten Nutzer zählt Ricardo im Kanton Zürich, gefolgt von Bern, Aargau, Waadt und St. Gallen. Diese Kantone sind denn auch die fünf bevölkerungsstärksten Kantone des Landes , damit ist das kaum überraschend. Eine Tendenz zur Deutschschweiz lässt sich dennoch erkennen – 77,6 Prozent nutzen die Plattform auf Deutsch, während der deutschsprachige Bevölkerungsanteil nur knapp 62 Prozent beträgt .

Und auch in Sachen Demografie veröffentlicht Ricardo Zahlen: Sehr beliebt ist der Marktplatz in den Altersgruppen 31 bis 34 , gefolgt von der Altersgruppe 46 bis 60 . Dahinter folgend mit je 15 Prozent die 18- bis 30- und die 61- bis 75-jährigen Nutzer. Älter als 75 Jahre sind demnach nur 4 Prozent der Nutzerschaft. 13.

Wenn die interne Expertise nicht länger ausreicht, um mit der komplexen IT-Landschaft von heute und ihren rasanten Entwicklungen mitzuhalten, sollten Unternehmen auf Managed IT Services setzen – entsprechende Angebote gibt es inzwischen auch für KMU.Nach massiven Preiserhöhungen im letzten Jahr hat Microsoft auch noch TEAMS aus wichtigen Online-Plänen entfernt. Wer es nutzen will, zahlt nun extra. Damit kommt M365 viele Unternehmen teurer als geplant.

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