Regierungsrat entscheidet sich für Egliswil als neuen Katastrophenschutz-Standort

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Bei Überschwemmungen, Explosionen oder Zugunglücken rückt im Kanton Aargau das sogenannte KKE aus, das «Kantonale Katastrophen Einsatzelement». Nun kriegt es einen neuen Standort.

Bei Überschwemmungen, Explosionen oder Zugunglücken rückt im Kanton Aargau das sogenannte KKE aus, das «Kantonale Katastrophen Einsatzelement». Nun kriegt es einen neuen Standort.Der Kanton Aargau ist bei Katastrophen und in Notlagen für den Schutz der Bevölkerung verantwortlich. Darum gibt es das KKE, kurz für «Kantonales Katastrophen Einsatzelement», das wie eine mobile Zivilschutzorganisation funktioniert.

Nun hat der Aargauer Regierungsrat entschieden, wo das KKE künftig stationiert sein soll. Das teilt er am Freitag mit. Das KKE muss zügeln, weil Fahrzeuge und Material am bisherigen Standort beim Zeughaus Aarau nicht richtig gelagert werden können. Zudem ist eine neue Sportanlage für die Kanti Aarau auf dem Areal des Zeughauses geplant.

Es wurden verschiedene Standorte evaluiert. Voraussetzungen waren, dass Fahrzeuge, Spezialausrüstung und Einsatzmaterial des KKE zentral untergebracht werden können, dass das Areal gross genug und gut erreichbar ist. Zudem sollte es Gefahren wie Erdbeben oder radioaktiver Kontamination nicht ausgesetzt sein. Der Entscheid fiel nun auf Egliswil.

Der Regierungsrat sieht, vorbehältlich des Grossratsbeschlusses, einen Grundstückkauf in Egliswil vor. Dafür sowie für die Planung, Dienstleistungen Dritter und für Baunebenkosten hat er einen Projektierungskredit von 1,9 Millionen Franken beschlossen. Die Anhörung wird voraussichtlich 2027 durchgeführt. Baubeginn ist frühestens Anfang 2028 geplant.Die Lufthansa-Tochter sah sich kürzlich gezwungen, zwei geplante Flüge zu stornieren.

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