Britische Superreiche ziehen in die Schweiz um, um der neuen Besteuerungspolitik zu entgehen. Nassef Sawiris, Inhaber des Aston Villa FC, plant einen Umzug in die Schweiz. Er schließt sich anderen Milliardären an, die bereits nach Genf oder Zürich gezogen sind.
Die Zeiten sind hart zu sein für britische Superreiche. Die Regierung will an ihr Geld. Gewieft wie sie sind, lassen die Milliardäre dies aber nicht auf sich sitzen und ziehen um – als neuer Wohnort scheint sich dabei die Schweiz immer mehr anzubieten . Zu den neusten Interessenten für einen Wohnsitz in der Schweiz gehört nun auch Nassef Sawiris – der jüngere Bruder von Samih Sawiris . Der Aston Villa FC Inhaber will gemäss Bloomberg aus Grossbritannien raus.
In guter Gesellschaft Wie Personen aus Sawiris Umfeld gegenüber der Zeitung angeben, kämen für ihn als neue Heimatstaaten einige europäische Länder und die USA infrage. Sein Family-Office, die NNS Group, wurde bereits im letzten November nach Abu Dhabi verlegt. In der Schweiz wäre Nassef Sawiris – auch abgesehen von seinem älteren Bruder – in guter Gesellschaft. Der deutsche Tech-Investor Christian Angermayer zog letztes Jahr von Grossbritannien in die Schweiz. Auch Hedgefonds-Milliardär Alan Howard denkt über einen Umzug von London nach Genf nach. Steuerloch von 40 Milliarden Pfund Hinter dem Milliardärs-Exodus stecken neue Pläne zur Besteuerung der Superreichen in Grossbritannien. So werden etwa Erbschaften und Offshore-Vermögen neu stärker besteuert. Auch die Abgaben auf die Privatschulgebühren sind ins Visier der britischen Regierung gefallen. Die britische Kanzlerin Rachel Reeves möchte mit diesem Vorgehen nach eigenen Angaben ein finanzielles Loch in der Staatskasse von 40 Milliarden Pfund füllen
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