Der Schweizer Aktienmarkt setzt seinen Aufwärtstrend auch zur Wochenmitte fort. Der SMI gewinnt zeitgleich 0,27%, nachdem er am gestrigen Dienstag bereits den elften Handelstag in Folge im Plus geschlossen hatte. Lonza und Rieter verzeichneten Kursverluste, während Logitech, ABB und Partners Group mit Gewinnen abschlossen. Die US-Notenbank Fed gab am Abend nach Börsenschluss ihre Zinsen bekannt.
Der Schweiz er Aktienmarkt setzte seinen Aufwärtstrend auch am Mittwoch fort. Der SMI gewann zeitgleich 0,27% hinzu, nachdem er am gestrigen Dienstag bereits den elften Handelstag in Folge im Plus geschlossen hatte. Der Wochenstart war ruhig verlaufen, doch am Mittwoch sorgte die Berichtssaison für Bewegung. Lonza konnte den Analysten-Erwartungen nicht vollumfänglich entsprechen und verlor bis zum Nachmittag um 9.40 Uhr 3,1% auf 576.20 Fr. - der grösste Verlierer im SMI .
Rieter meldete ebenfalls enttäuschende Zahlen, was zu einem Kursverlust von 9,5% auf 89.50 Fr. führte. Der Analyst von Baader Helvea kommentierte die Zahlen von Rieter als Enttäuschung, da der Umsatz die Prognosen nicht erreicht und die Bestellungen deutlich hinter den Erwartungen zurückblieben. Auch der ZKB-Analyst stellte fest, dass die Entwicklung beim Auftragseingang und Umsatz enttäuschend war, aber betonte, dass der Margentrend positiv war. Logitech, ABB und Partners Group hingegen sorgten für positive Nachrichten und schlossen am Mittwoch mit Kursgewinnen ab. Die US-Notenbank Fed hat am Abend nach Börsenschluss ihre Zinsen bekannt gegeben. Die Schockwellen, die das chinesische KI-Start-up DeepSeek zum Wochenstart über die Märkte geschickt hatte, waren schnell wieder abgeebbt. Eine genauere Analyse der DeepSeek-Praktiken habe eine gewisse Ernüchterung mit sich gebracht, heisst es in einem Kommentar. Die Schweizer Aktienmarkt-Entwicklung fand statt im Kontext der globalen Marktbewegungen. An den asiatischen Börsen gab es eine gemischte Entwicklung. Der Dow Jones Industrial Average an der Wall Street schloss den Handel leicht im Plus ab. Die Devisen- und Rohstoffmärkte zeigten ebenfalls eine schwankende Entwicklung. Die Dividendenentscheidung von Lonza sorgte für Enttäuschung bei einigen Investoren. Auch wenn der Konzern die Dividende im Vergleich zum Vorjahr bei 4 Fr. je Aktie hielt, gingen einige Schätzungen bis zu 5.55 Fr. je Aktie aus. Lonza blicke insgesamt auf ein solides Jahr 2024 zurück, schreibt ZKB-Analyst Daniel Jelovcan dennoch. Seines Erachtens wurde das Wachstum auf Gruppenebene negativ vom Kapselgeschäft beeinflusst. Dieses stehe bekanntlich zum Verkauf. Das fortgeführte Kerngeschäft weiss Jelovcan zufolge hingegen zu überzeugen. Auch das Auftragsvolumen beurteilt der Analyst als erfreulich.
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