IAEA: Iran steigert Vorrat an fast waffentauglichem Uran

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IAEA: Iran steigert Vorrat an fast waffentauglichem Uran
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Der Iran erhöht seine Bestände an fast atomwaffentauglichem Uran, warnt die IAEA.

Der Iran hat seine Bestände an beinahe atomwaffentauglichem Uran nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde im vergangenen Quartal gesteigert. Wie die Behörde am Montag in Wien berichtete, verfügt die Islamische Republik über rund 142 Kilogramm Uran mit einem Reinheitsgrad von 60 Prozent, knapp 21 Kilogramm mehr als im Februar. Für einen Atomsprengkopf wären laut Experten rund 50 Kilogramm dieses Materials nötig.

Die Führung des Iran bestreitet, nach Atomwaffen zu streben. Doch IAEA-Chef Rafael Grossi wies am Montag auf iranische Aussagen über eine mögliche Änderung dieser Doktrin und über die vorhandenen technischen Fähigkeiten des Iran zum Bau solcher Waffen hin.

und Aussenminister Hussein Amirabdollahian bei einem Hubschrauberabsturz geplante Gespräche zwischen IAEA und dem Iran zur besseren Zusammenarbeit Teherans mit Atominspektionen weiter verzögert hat. Nach dem Unglück seien geplante substanzielle Gespräche nicht zustande gekommen, hiess es. Der Iran hatte sich 2015 in einem Abkommen verpflichtet, sein Atomprogramm stark einzuschränken. Im Gegenzug wurden Sanktionen aufgehoben. Der Pakt, der den Bau iranischer Atombomben verhindern sollte, wurde 2018 vom damaligen US-Präsidenten

aufgekündigt. Im Gegenzug baute Teheran die Anreicherung von Uran stark aus und schränkte IAEA-Kontrollen ein.

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