Im letzten Qualifikationsspiel zwischen den Playoff-Gegnern Thurgau und EHC Chur taktieren die Trainer sehr unterschiedlich. Weil die Bündner nur mit einer B-Auswahl antreten, ergeben sich keinerlei Erkenntnisse im Hinblick auf die anstehende Viertelfinalserie.
Im letzten Qualifikationsspiel zwischen den Playoff-Gegnern Thurgau und EHC Chur taktieren die Trainer sehr unterschiedlich. Weil die Bündner nur mit einer B-Auswahl antreten, ergeben sich keinerlei Erkenntnisse im Hinblick auf die anstehende Viertelfinalserie.Einander bloss nicht wehtun: So lautete das Motto von Thurgau und Chur in diesem Spiel.Im 45. und letzten Qualifikationsspiel holte der HC Thurgau seinen 27. Sieg.
Spannend zu sehen für die 1689 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Weinfelder Güttingersreuti war, wie unterschiedlich die Trainer Anders Olsson und Reto Von Arx taktierten. Thurgaus Olsson schickte seine bestmögliche Equipe aufs Eis. Jene, die am Dienstag in Sierre in einem grossen Kampf noch den dritten Tabellenplatz und das Heimrecht gesichert hatte. Churs Von Arx hingegen brachte eine B-Auswahl mit aus dem Bündnerland.Der EHC Chur liess seine vier besten Skorer zu Hause.
Aber auch der HCT spielte nicht mit offenen Karten, vielmehr mit angezogener Handbremse. Die Tore von Ian Derungs , Yves Stoffel , Andreas Döpfner und Kevin Etter zur zwischenzeitlichen 4:0-Führung waren angesichts der Thurgauer Überlegenheit nur logisch. Und hätten sich die Leuen an diesem Abend wirklich Mühe gegeben, dann wäre wohl auch Churs Ehrentreffer zum 1:4 drei Sekunden vor Spielende verhindert worden. So aber brachte es Olssons Equipe nicht einmal fertig, dem ohnehin schon angeschlagenen Bryan Rüegger zwischen den Pfosten wenigstens in diesem Kehrausspiel einen verdienten Shutout zu bescheren.34. Derungs 1:0. 36. Stoffel 2:0. 43. Döpfner 3:0. 48. Etter 4:0. 60. Dufey 4:1.
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Doch Das War Kein Gegner HC Thurgau»
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