Die Vorlage will, dass bis zu 73 Prozent der Gesundheitsleistungen aus Prämiengeldern bezahlt werden sollen und mindestens 27 Prozent durch die Kantone.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Vorlage will, dass bis zu 73 Prozent der Gesundheitsleistungen aus Prämiengeldern bezahlt werden sollen und mindestens 27 Prozent durch die Kantone.: Diese Punkte stellen Befürworter der Finanzierung aller Gesundheitsleistungen aus einer Hand in den Vordergrund. Am Dienstag hat das Ja-Komitee die Abstimmungskampagne für den 24.
Die Vorlage für die einheitliche Finanzierung von ambulant und stationär erbrachten Leistungen sieht vor, dass Kantone und Krankenkassen die Kosten für Gesundheitsleistungen immer gleich aufteilen: Bis zu 73,1 Prozent sollen die Kassen aus Prämiengeldern bezahlen, mindestens 26,9 Prozent die Kantone.
Das hole alle Akteure ins gleiche Boot, argumentiert das überparteiliche Ja-Komitee. «Gemeinsame Finanzierung bedeutet gemeinsames Interesse an den Gesamtkosten.» Der Trend zu mehr ambulanten Eingriffen schlage sich heute auf die Krankenkassenprämien nieder, weil die Kassen Behandlungen ohne Spitalaufenthalt alleine finanzieren müssten. Mit einer verstärkten Ambulantisierung könnten Milliarden gespart werden. In der Langzeitpflege bringe die Vorlage vorteilhafte Vereinheitlichungen.
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