In Deutschland landen bei einer Fasnacht mehrere Personen im Spital – die Polizei vermutet K.-o.-Tropfen. Aargauer Fasnachtsvereine machen darauf aufmerksam.
Die Polizei vermutet K.-o.-Tropfen - mehrere Personen zeigen typische Symptome.Die Betroffenen klagen über typische Symptome wie Benommenheit oder Übelkeit und haben Erinnerungslücken. Die Party ist eine halbe Stunde früher als geplant zu Ende, berichtet der «Südkurier».Bei der Laufenburger Städtlefasnacht werden für zwei Franken oder Euro Getränke-Deckel verkauft.
Zudem verweisen sie auf die Vorfälle im deutschen Niederhof. Man sei schon in der letzten Fasnacht mit diesem Thema konfrontiert worden, heisst es.Die Laufenburger «Stadthäxe» setzen sich zum Schutz vor K.-o-Tropfen ein. - Instagram/stadthaexeMehrere Besuchende klagten über typische Symptome wie Benommenheit, Übelkeit und Erinnerungslücken. - keystone
«Auch in Laufenburg gab es immer wieder Gerüchte zu K.-o.-Tropfen, aber nie bestätigte Fälle», sagt Martin Schmid vom OK zur Zeitung.Die Sorge vor den Tropfen macht auch vor Kaisten AG nicht Halt. «So etwas gehört nicht an die Fasnacht», sagt Marco Zaugg, Narrenvater der Chaischter Haldejoggeli. «Es gehört nirgendwohin.»
Eher gelassen geht die Kantonspolizei Aargau die K.-o.-Tropfen-Thematik an. Mediensprecher Bernhard Graser bezeichnet Alkohol als ein «viel grösseres Problem an der Fasnacht». Fälle mit K.-o.-Tropfen sind ihm aus der letzten Zeit keine bekannt. Sie sind jedoch auch schlecht nachzuweisen, da die Substanzen vom Körper schnell abgebaut werden.
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