Die Thurgauer Mentorin Christina Kreis erklärte, wie die persönliche systematische Interaktion helfen kann, den eigenen Platz zu finden.
Durch die Veranstaltung führten Tobias Daepp, Christina Kreis, Christine Heller, Rahel Fröhlich und Thomas Ruch .
Dann waren die Teilnehmenden an der Reihe. Sie mussten für sich selber entscheiden, welcher Motivationstyp sie am ehesten sind. Am grössten war die Gruppe der Handler, am kleinsten jene der Gelassenen. «Es gibt kein ‹Richtig› oder ‹Falsch›. Vielmehr geht es darum, sich damit zu befassen, wie ich mit mir selber und mit meinem Gegenüber agiere», sagte Kreis. Damit meinte sie, die Stärken von Partnern, Angestellten, Eltern, Schwiegereltern usw.
Das Seinen-Platz-Finden kann sich auf einzelne Betriebszweige beziehen, etwa die Zuständigkeit beim Kälbertränken. Ganz stark zum Tragen kommt es bei der Betriebsübergabe. Der Generationenwechsel ist ein Paradebeispiel, weil sich hier die Rollen von sehr vielen Beteiligten verändern. Eine Teilnehmerin meinte, dass bei den Eltern häufig das Betriebssystem im Vordergrund stehe. «Dabei müsste das Familiensystem viel stärker gewichtet werden.
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