In England wird ein Chirurg wegen des Verdachts auf medizinische Fahrlässigkeit untersucht. Der Chirurg soll einen Patienten mit einem Schweizer Taschenmesser geöffnet haben, weil er kein Skalpell finden konnte.
In England soll ein Chirurg seinen Patienten mit einem Schweizer Sackmesser geöffnet haben. Nun wurde eine Untersuchung zu mindestens 105 Fällen von angeblicher medizinischer Fahrlässigkeit eingeleitet.Ein britischer Chirurg soll mit einem Schweizer Taschenmesser die Brust eines Patienten geöffnet haben.
Die Polizei hat nun eine Untersuchung zu mindestens 105 Fällen von angeblicher medizinischer Fahrlässigkeit innerhalb des britischen Gesundheitssystems eingeleitet.Ein britischer Chirurg soll mit einem Schweizer Taschenmesser, das er normalerweise zum Schneiden von Früchten während der Mittagspause verwendet, die Brust eines Patienten geöffnet haben.
Professor Graeme Poston, ein ehemaliger Chirurg und Experte für Fahrlässigkeit in Spitälern, ist entsetzt über diesen Vorgang. Ein Taschenmesser sei nicht steril und dürfe nicht als Operationsinstrument verwendet werden. Zudem müsse bei einer Operation die gesamte notwendige Ausrüstung stets vorhanden sein.
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