Es musste schnell gehen, angeblich war in der Hektik kein Skalpell zu finden. Da griff ein Chirurg in England zu einem Schweizer Sackmesser.
Der Arzt behauptete, es sei dringend gewesen und er habe kein steriles Skalpell gefunden.Die Klinik in der südenglischen Stadt Brighton sprach von einem Notfall. Es habe sich um einen dringenden Eingriff gehandelt, und derSie seien zudem sehr überrascht gewesen, dass der Mediziner kein Skalpell finden konnte. Die Klinik steht bereits wegen zahlreicher anderer Vorfälle in der Kritik.
Die Vorgehensweise des Chirurgen sorgt für Kritik. Ein Taschenmesser sei nicht steril und kein Operationsinstrument. - keystone «Es überrascht und entsetzt mich», sagte Graeme Poston, ein Sachverständiger für klinische Fahrlässigkeit, dem öffentlich-rechtlichen Sender. «Erstens ist ein Taschenmesser nicht steril. Zweitens ist es kein Operationsinstrument. Und drittens muss die gesamte Ausrüstung vorhanden gewesen sein.»untersucht die Polizei bereits mindestens 105 Fälle mutmasslicher ärztlicher Fahrlässigkeit bei dem Spital-Betreiber.
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