Das Brugg Festival legt im neuen Jahr Wert auf die Konsolidierung seiner Position und präsentiert ein Programm voller klassischer Highlights.
Im neuen Jahr bringt Intendant Sebastian Bohren und sein Team wieder zahlreiche klassische Highlights nach Brugg. Zugleich dient die dritte Ausgabe des Brugg Festival s der Konsolidierung. Was alles geplant ist. Morgen starten Sie das neue Jahr in Brugg mit den Chaarts und der Pianistin Claire Huangci, am 23. Januar holen Sie den 85-jährigen Musik er Heinz Holliger fürs Dirigat in die Stadtkirche: Das klingt nach einem fulminanten Auftakt in die nächste Saison.
Ich freue mich sehr, dass er mit dem Musikkollegium Winterthur nach Brugg kommt und es uns gelungen ist, für die Stretta Concerts wiederum ein attraktives Programm zusammenzustellen. Und was erwartet das Publikum beim Brugg Festival 2025, das bereits seine dritte Ausgabe vor sich hat? Wir sind nach wie vor positiv gestimmt und hoch motiviert. Auf grössere Experimente, wie wir sie 2024 gewagt haben, verzichten wir aber. Nein – und auch kein Konzert im Campussaal. Wir haben 2024 Verschiedenes ausprobiert, im Wissen, dass wir mindestens ein Jahr mit solchen Projekten pausieren. Gerade die Oper war ein grosser Erfolg und zugleich ein enormes Wagnis. Wir analysieren in Ruhe das Resultat und schauen bereits heute, welches ähnlich ideale Open-Air-Projekt zukünftig nach Brugg passen könnte. Mit grossem Aufwand arbeiten wir daran, die Finanzierung des Festivals zu verbessern – insbesondere im Bereich der kantonalen Unterstützung. Wir mussten 2024 ziemlich bluten. Für alle, die etwas Neues anfangen, ist die Situation schwierig. Ist ein Event mal etabliert, wird es einfacher. Wir haben zwar grosszügige Unterstützung durch das Kuratorium erhalten, bisher aber noch keine Beiträge vom wesentlich höher dotierten Swisslos-Fonds. Bei einem Jahresumsatz von nahezu 450'000 Franken für Festival und Konzertreihe wurden wir mit 50'000 Franken Subventionen durch den Kanton und die Stadt Brugg unterstützt. Das ist – im Vergleich mit anderen Veranstaltern ähnlicher Grösse – noch sehr wenig
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