Kann der Youtuber auch Fernsehen?
Bei MrBeast geht es nicht ohne Superlativ: In seiner Game-Show «Beast Games» werden 1000 Leute um fünf Millionen Dollar kämpfen – mehr Teilnehmende als bei jeder anderen Show und mehr Preisgeld, als es je gegeben hat. Amazon, auf dessen Streaming-Plattform «Beast Games» ab dem 19. Dezember läuft, soll für die Show rund 100 Millionen Dollar gezahlt haben.
Zuvor schon waren Vorwürfe laut geworden, MrBeast habe bei der Lancierung einer Krypto-Währung Insider-Handel betrieben und sich auf Kosten seiner Fans bereichert. Bis jetzt sind keine der Anschuldigungen bewiesen und MrBeast beteuert seine Unschuld. Das hat zum typischen MrBeast-Stil geführt: schnelle Schnitte, laute Musik, Grafiken, Soundeffekte, Cliffhanger – alles mit dem Zweck, das Publikum von Anfang bis Ende vor dem Bildschirm zu halten. «Alle 25 Sekunden passiert etwas, das war eine neue Idee für Youtube. Wenn man sich Videos von vor zehn Jahren ansieht, sind sie im Vergleich dazu viel langsamer», sagt Ryan Broderick. Er beschäftigt sich seit langem mit Internet-Phänomenen wie MrBeast.
Donaldson gibt denn auch an, all sein verdientes Geld wieder in die Produktion neuer Inhalte zu stecken – Geld, das auch dank Millionen-Sponsorings und Einnahmen aus Geschäften abseits von Youtube zusammenkommt.
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