Die Aufarbeitung der Forderungen im Nachgang zur Kritik an der PH FHNW beginnt. Die Baselbieter Regierung ist aber nicht willens, alles entgegenzunehmen.
Die Aufarbeitung der politischen Forderungen im Nachgang zur Kritik an der Pädagogischen Hochschule der Fachhochschule Nordwestschweiz beginnt. Die Baselbieter Regierung ist aber längst nicht willens, alles entgegenzunehmen.Die Ausbildung von Lehrpersonen bleibt ein politischer Dauerbrenner im Baselbiet.
Beim Sechserpaket der SP sieht die Einschätzung etwas differenzierter aus. Die Forderung von Landrat Ernst Schürch, dass die PH mit Ausbildungsschulen zur Vorbereitung auf den Berufsalltag stärker zusammenarbeiten soll, sei nicht zielführend. Dies würde eine Rückverlagerung der Ausbildung von der PH hin zu den Schulen bedeuten – mit entsprechendem Mehraufwand.
Entgegennehmen würde die Regierung jedoch die Forderung nach sogenannten Tandemdozierenden an der PH, jene zur Aufrechterhaltung von ordentlichen Praktikumsdauern sowie jene nach der Überarbeitung von Schulleitungsausbildungen. Letztere soll aber abgeschrieben werden, da das Thema bereits in Bearbeitung sei.
Ebenfalls entgegennehmen will die Regierung die Forderung nach mehr Praxisbezug, allerdings als Postulat und nicht als Motion. Dabei geht es darum, die Qualifikation für Dozierende so anzupassen, dass auch berufserfahrene, aber akademisch weniger beschlagene Personen dozieren können.Seit 2011 steht der Luminator, Jean Tinguelys letztes grosses Werk, am Euro-Airport. Doch dort wird er kaum beachtet.
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