«Arena» zur Bundesratswahl: «Die SP darf sich nicht über die Auswahl auf dem Ticket beschweren»

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Franziska Roth von der SP sagt in der «Arena» zur Wahl des neuen Mitte-Bundesrats, dass sie überhaupt nicht zufrieden ist mit der Auswahl auf dem Ticket. Michael Graber (SVP) findet, die SP habe in den letzten zwei Wahlen auch schwierige Vorschläge präsentiert.

Franziska Roth von der SP sagt in der «Arena» zur Wahl des neuen Mitte-Bundesrats, dass sie überhaupt nicht zufrieden ist mit der Auswahl auf dem Ticket. Michael Graber findet, die SP habe in den letzten zwei Wahlen auch schwierige Vorschläge präsentiert.Wir beginnen diese «Arena»-Review mit einem schlechten Gedicht: Linke und Bevölkerung sehen rot, die Bürgerlichen sind zufrieden, die Mitte hat zwei konservative Männer aufs Ticket geschrieben.

Habe sie denn schon mal mit Pfister gesprochen, will Moderator Sandro Brotz wissen. Roth schnappt nach Luft. Dann kommt ein «Nein» heraus. Aber sie habe sich über Pfister informiert. Darum bilanziert Roth: «Das sind zwei Herren, die am rechten Rand politisieren.» Sie würden sich kaum voneinander unterscheiden.Roths Votum macht SVP-Nationalrat Michael Graber hässig.

Roth will sich nicht vorschreiben lassen, wen sie wählt. Schon gar nicht von der SVP: «Ich halte nicht viel von einem Ticket-Zwang. Ich behalte mir vor, nicht auf einem Ticket zu wählen.» Ist das eine Drohung? Nein, findet Roth. Sie werde sich daran halten, jemanden von der Mitte zu wählen. Aber: «Vielleicht wird es eine Frau werden.

Doch damit nicht genug: Jositsch verglich das ungeschriebene Gesetz, sich bei der Bundesratswahl ans Ticket der Parteien zu halten, mit der Diktatur in Russland. Bei solchen Aussagen kann selbst Franziska Roth in der «Arena» nur noch beschämt aufseufzen: «Ich schätze Dani als Kollege sehr, aber hier hat er sich verrannt.» Und Matthias Michel passendes Fazit nach dem Vorpreschen von Blocher und Jositsch: «Das sind gebrannte Buben.

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