«Achtung Taschendiebe» und «main station»: In Bussen und Trams erklingen neue Durchsagen

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Einige Betriebe des öffentlichen Verkehrs setzen neu auf zweisprachige Durchsagen. Hinzu kommen neue Kampagnen etwa gegen Taschendiebe oder für das sichere Platzieren von Kinderwagen. Wird es nun zu unruhig, in Zügen, Trams und Bussen?

Einige Betriebe des öffentlichen Verkehrs setzen neu auf zweisprachige Durchsagen. Hinzu kommen neue Kampagnen etwa gegen Taschendiebe oder für das sichere Platzieren von Kinderwagen. Wird es nun zu unruhig, in Zügen, Trams und Bussen?Wer mit dem Zug, Tram oder Bus unterwegs ist, hört und sieht immer mehr Durchsagen und Informationen auf Bildschirmen. Jüngstes Beispiel sind die Verkehrsbetriebe Zürich . Seit dem Fahrplanwechsel vom 15.

Auf den Plakaten etwa zu längerfristigen Umleitungen informierten die VBZ ebenfalls teilweise zweisprachig, sagt Sprecherin Judith Setz. In Zürich ergibt dies durchaus Sinn: Im vergangenen Jahr zählte die Stadt 1,4 Millionen Besucherinnen und Besucher aus dem Ausland, von denen viele kein Deutsch verstehen. Zudem ist Englisch für etwa 13 Prozent der 450’000 Einwohnerinnen und Einwohner die Hauptsprache.

Bernmobil-Sprecher Rolf Meyer teilt mit, die Durchsagen seien in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei erfolgt. Sie sollten die Leute in der Hektik und im Gedränge der Vorweihnachtszeit auf Taschendiebe sensibilisieren. In Bern wurden ähnliche Aktionen ebenfalls schon in der Vergangenheit durchgeführt.Oft wissen Opfer von Diebstählen aber nicht, wo genau sie bestohlen wurden.

Wenige Rückmeldungen zu Diebstählen erhalten die Basler Verkehrs-Betriebe . Doch auch sie nutzen ihre Fahrzeuge für Kampagnen. Derzeit läuft eine mit dem Namen «Karma Rider». QR-Codes in den Fahrzeugen und auf den Bildschirmen machen auf sie aufmerksam. Damit wollen die BVB laut Sprecher Matthias Steiger auf sicherheitsrelevante Thema aufmerksam machen. Die Kampagne soll etwa dazu führen, dass sich Fahrgäste in den Fahrzeugen festhalten.

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