50 Kilo Koks, 2,5 Millionen Franken: Wie die Aargauer Kantonspolizei einen unauffälligen Drogenboss schnappte

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Er lebte in einer Dreizimmerwohnung und arbeitete als Handwerker – und war der Kopf einer Drogenbande. In einem halben Jahr verkaufte ein albanischer Drogenhändler 52 Kilogramm Kokain. So hat das Bezirksgericht Lenzburg entschieden.

50 Kilo Koks, 2,5 Millionen Franken: Wie die Aargauer Kantonspolizei einen unauffälligen Drogenboss schnappte

«Wenn man im Drogengeschäft ist, dann ist es ratsam, sein Geld nicht zur Schau zu stellen», sagt der Staatsanwalt und blickt durch den Saal auf den Beschuldigten. Dort sitzt ein schlanker Mann mit rasierten Schläfen und Fussfesseln. Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft: Innert einem halben Jahr soll er 52 Kilogramm Kokain und acht Kilogramm Heroin im Aargau an Zwischenhändler verkauft haben.

2016 stiess die belgische Polizei erstmals im Hafen von Antwerpen auf solche Mobiltelefone. Ermittlungsteams aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden führten anschliessend mit Europol 20 Monate lang eine Geheimoperation durch. Ab Dezember 2020 gelang ihnen der Durchbruch. Die Ermittler konnten sämtliche Chats entschlüsseln, mehr als eine Milliarde Nachrichten. 114 Morde habe man so verhindern und 16 Tonnen Kokain sicherstellen können, brüstete sich Europol 2021.

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