Die Köpenicker verlieren aktuell Spiel um Spiel, doch der Schweizer Trainer geniesst weiterhin das Vertrauen von Verein und Fans. Das ist ungewöhnlich im Fussball.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDie Luft wird dünner für den einstigen Überflieger: Unter Urs Fischer hat Union Berlin die letzten zwölf Partien verloren. Ein trauriger Rekord.Ja! Es ist höchste Zeit für einen Wechsel, denn Fischer hat jeglichen Zugriff auf die Mannschaft verloren.
Das Einzige, was Fischer angesichts dieser sportlichen Nicht-Leistung noch auf dem Trainerstuhl hält, ist die Vergangenheit. Hier der Trainer, der sich einfach nicht eingestehen will, dass er nach Jahren des Höhenflugs nicht mehr weiterweiss. Dort die Chefetage um Präsident Dirk Zingler, die sich davor scheut, einen derart verdienstvollen Mitarbeiter zu entlassen.
Union-Captain Christopher Trimmel wollte sich jüngst hinter seinen Trainer stellen und sagte unter anderem: «Mehr kann er einfach nicht machen.» Es war als Lob gemeint, aber eigentlich trifft Trimmel damit ungewollt den Nagel auf den Kopf. Denn die Formulierung weist auf das eigentliche Problem der Unioner hin: Fischer kann der Mannschaft nicht das geben, was sie braucht, um einen Weg aus dieser Situation zu finden.
Es sind klare Worte, mit denen die Fans von Union Berlin am vergangenen Wochenende im Ligaspiel gegen Eintracht Frankfurt ihr Transparent bestückt hatten: «Es ist uns egal, was die Presseschweine schreiben. Urs Fischer ist Unioner und soll es auch bleiben!» Präsident Dirk Zingler traf eine etwas elegantere Wortwahl, die Botschaft war jedoch dieselbe: «Da wären wir schlecht beraten, wenn wir einen der besten Trainer der Bundesliga nach Hause schickten.
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