Am Montag entschied Chelsea ein chaotisches und umstrittenes Londoner Derby bei Tottenham mit 4:1 für sich.
5 nicht anerkannte Tore, zahlreiche VAR-Entscheidungen, insgesamt 21 Minuten Nachspielzeit, 2 Platzverweise: Das sind die Fakten eines turbulenten Londoner Derbys zwischen Tottenham und Chelsea. Die «Blues» von Trainer Mauricio Pochettino, der an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrte, besiegten die ab der 55. Minute nur noch zu neunt spielenden «Spurs» 4:1.
«Es ist fast unmöglich, das Spiel zu analysieren. Denn es schien über weite Strecken ausser Kontrolle zu geraten», sagte Tottenham-Coach Ange Postecoglou nach der ersten Saisonniederlage seines Teams. Ich würde uns lieber Fussball spielen sehen. Autor: Ange Postecoglou Trainer Tottenham Hotspur Vor allem die zahlreichen VAR-Unterbrechungen sorgten für Diskussionen. «Wenn man sich anschaut, wie wir heute herumgestanden haben, mögen die Leute das vielleicht geniessen, aber ich würde uns lieber Fussball spielen sehen», so Postecoglou.
Sein Team hatte 1:0 geführt. Nach einem Penalty-Entscheid und einer roten Karte gegen Cristian Romero glich Chelsea aus . Nach einem weiteren Platzverweis gegen Destiny Udogie machte Nicolas Jackson mit einem Hattrick die Wende perfekt.
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