Jugendliche in Zürich fordern Unterrichtsbeginn um 8 Uhr und mehr Freizeit, um Erschöpfung zu vermeiden.
Ein Jugendvorstoss, der beim Stadtzürcher Gemeinderat eingereicht wurde, fordert, dass die Schulzeiten auf SEK-Stufe angepasst werden. Die Schüler sollen etwas länger schlafen können und an drei Nachmittagen der Woche freihaben. So soll es möglich sein Damit der spätere Schulbeginn und drei freie Nachmittage möglich gemacht werden können, schlagen die Jugendlichen folgende Veränderungen vor.
Diese Gründe sprechen für eine Veränderung Die Jugendlichen begründen den Vorstoss damit, dass sie am Nachmittag sehr erschöpft seien und intensiver für Tests lernen können, wenn der Unterricht früher endet. Weiter schreiben sie: «Bei kürzeren Schultagen gibt es mehr Gestaltungsspielraum für die eigene Zeit- und Lebensgestaltung.
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