Beim Verwalten ihrer Auto-Sammlungen fehlen selbst Superreichen oft Wissen und Werkzeug. Nun gibt es eine Art Family Office für diesen Bedarf.
Beim Verwalten ihrer Auto-Sammlungen fehlen selbst Superreichen oft Wissen und Werkzeug. Nun gibt es eine Art Family Office für diesen Bedarf.Wertvolle Autos und Oldtimer als vollwertige Asset-Klasse behandeln – das ist die Idee hinter dem Car Collectors Family Office , das der Zürcher-Händler Beat Imwinkelried gegründet hat. Mit seiner Firma B.I.
In seinem CCFO hat Imwinkelried nun alle seine Dienstleistungen für Autosammler zusammengelegt und weitere hinzugefügt. Neben der professionellen Lagerung und Betreuung der Fahrzeuge, Restaurierungen, grenzüberschreitenden Transport- und Zollabwicklungen, Steueroptimierung sowie massgeschneiderten Versicherungen berät er persönlich, wie man eine Sammlung professionell entwickelt, sie wertmässig verdichtet.
Viel Potenzial sieht er in der Beratung für Nachlässe und Erbschaften, auch Verkäufe sind ein grosses Thema: 60 Prozent der Sammler weltweit sind über 70 Jahre alt, siehe etwa die wohl bekanntesten Schweizer Sammler: Carlo Vögele aus dem Bekleidungshandels-Clan, der Bündner Fleischhersteller Albert Spiess oder Büromöbelmogul und Rennfahrer Fredy Lienhard .
«Ältere Sammler treten fast nur noch als Verkäufer auf», sagt Imwinkelried, «die Käufer sind oft zwischen 40 und 55.» Dieser «Generation Shift» macht sich auch im Geschmack bemerkbar: Wagen aus den 60ern und 70ern des letzten Jahrhunderts, Herzstück vieler Sammlungen, interessieren die jüngeren Käufer viel weniger als Modelle aus den 80ern oder später, im Fall vonEin neues Produkt ist der «Collectible Car Credit».
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