Vor dem letzten Match des Jahres weisen die Baarerinnen in der 1. Liga fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz aus. Das Potenzial ist nicht ausgeschöpft, findet der Trainer.
Vor dem letzten Match des Jahres weisen die Baarerinnen in der 1. Liga fünf Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz aus. Das Potenzial ist nicht ausgeschöpft, findet der Trainer.Noch ist nicht Winterpause für die Frauen des FC Baar in der 1. Liga. Am Mittwoch treffen sie auf den Leader Wädenswil .
Sie ist auch trügerisch, denn Baar liegt mit 14 Punkten auf dem 8. Rang, was grundsätzlich positiv ist. Der zweite Blick verdeutlicht, dass das Team von Trainer Andreas Diethelm nur fünf Punkte Reserve auf den ersten Abstiegsplatz hat. Allerdings liegen die Kickerinnen vom Lättich nach Verlustpunkten auch nur zwei Punkte hinter dem drittplatzierten Eschenbach. «Wir konnten in der Sommervorbereitung einen Schritt vorwärtsmachen, trotz der Abgänge.
Dazu gesellen sich ein 1:1 gegen Sempach und ein 2:1-Auswärtssieg gegen Eschenbach, weitere Topteams der Gruppe 2. «Wir können in der Liga mithalten», ist Diethelm überzeugt und fügt hinzu: «Das Ziel ist es, dass wir uns im Frühjahr schnell im Mittelfeld etablieren können und mit dem Abstieg nichts zu tun haben.»
Zuversicht strahlt auch die erst 17-jährige Amélie Ackermann aus, die seit zwei Jahren im 1.-Liga-Team der Baarerinnen spielt: «Wir sind eine verschworene Truppe. Das Selbstvertrauen stimmt, ich sehe das Ganze sehr zuversichtlich. Wir haben uns in den letzten Wochen stark verbessert, der Reifeprozess ist ersichtlich.» Die Stürmerin sieht das Team noch weiter oben in der Tabelle: «Wir haben den Zenit noch nicht erreicht, eine bessere Platzierung ist möglich.
In der 4. Liga ist der FC Hünenberg auf Aufstiegskurs: 8 Siege und 1 Unentschieden stehen zu Buche. Spielertrainerin Veronika Koshi sieht sich bestätigt: «Wir haben uns an der ersten Sitzung im Sommer ein sportliches Ziel gesetzt: den Aufstieg in die 3. Liga.» Das Team erfreute seine Supporter, die auch auswärts zahlreich erscheinen, mit attraktivem Fussball. «Wir haben grosse Fortschritte gemacht, es motiviert, diese Spielerinnen zu trainieren», sagt Koshi.
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