Die Mitte des Kantons St. Gallen hat am Dienstag den 57-jährigen Nationalrat und Präsidenten des Schweizer Bauernverbands Markus Ritter für den Bundesrat vorgeschlagen. Am 21. Februar beschliesst die Mitte-Bundeshausfraktion das offizielle Ticket. Er trat vor den Medien auf.
«Seit ich Politik mache, war es meine Motivation, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen», sagte Ritter. Die sei prägend gewesen für sein Engagement als Stadtrat von Altstätten, Nationalrat und Präsident des Schweizer Bauernverbandes, führte er aus. Projekte zusammen mit seinem Umfeld zu realisieren, ist für Ritter eine «grosse Genugtuung und eine enorme Motivation».
Er ist zuverlässig und leistungsfähig», fuhr er fort. Diese Eigenschaften und Dynamik brauche nun auch das VBS. Es brauche jemand aus der Mitte, der bereit ist, die Verantwortung im VBS übernimmt und sich diese Aufgabe auch zutraut. «Wer mich kennt, dass ich sehr schwierige solche Herausforderungen gerne übernehme und schätze. An solchen Aufgaben bin persönlich immer gewachsen», sagte Ritter vor den Medienschaffenden.
Sie unterstützen Markus Ritter: Mitte-Parteipräsidentin St. Gallen Franziska Steiner-Kaufmann und Ständerat Benedikt Würth .Gefreiter in der Artillerie «Ich habe noch nie ein Haus verlassen, dass ich nicht aufgeräumt habe. Ich habe alle Projekte so übergeben, dass die Nachfolger die Arbeit bestmöglich fortsetzen konnten», sagte Ritter auf die Frage, ob er das VBS nach einer Wahl in den Bundesrat so rasch als möglich wieder verlassen würde.
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