Der US-Präsident will mit Zöllen seine heimische Wirtschaft ankurbeln und plant, die USA zur Welthauptstadt für künstliche Intelligenz und Kryptowährungen zu machen.
Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wieDer US-Präsident will mit Zöllen seine heimische Wirtschaft ankurbeln und plant, die USA zur Welthauptstadt für künstliche Intelligenz und Kryptowährungen zu machen.
Trump spricht fast eine Viertelstunde zu den CEOs und anderen Mächtigen in der übervollen Kongresshalle. Danach stellt er sich ein paar freundlichen Fragen von Unternehmenschefs. Bescheidenheit ist dabei nicht seine Sache: «Sie sagen, seit der Wahl leuchte überall auf der Welt ein Licht», sagt Trump.
«Es ist schlichtweg eine unfaire Beziehung», kritisierte Trump und machte dafür seinen Vorgänger Joe Biden verantwortlich. Es gehe ihm aber nicht darum, einen einseitigen Vorteil für die Vereinigten Staaten herauszuschlagen, versicherte Trump. «Wir müssen es nicht phänomenal machen», sagte er. «Aber wir müssen es jetzt zu einer fairen Beziehung machen.
Der Politikwissenschaftler Samuel Huntington hat diesen Menschenschlag einmal «Davos Man» genannt. Donald Trump ist wirtschaftspolitisch kein «Davos Man». Und trotzdem passt er hier rein – nur eben weniger ins Kongresszentrum als auf die Promenade, wo die Wirtschaftselite Ladenlokale zu Mini-Geschäftssitzen umfunktioniert hat. Hier wäre Trump, der selbst ernannte «Dealmaker» mit Instinkt fürs harte Geschäft, eher zu Hause.
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