Ab dem nächsten Jahr können ausländische und ausserkantonale Jäger im Wallis wieder Steinböcke schiessen. Grund dafür ist die wachsende Population des Steinwilds. In diesem Jahr zählten die Wildhüter über 7000 Steinböcke - ein neuer Rekord.
Walliser Jäger werden von niedrigeren Gebühren profitieren als ausserkantonale und ausländische Kunden.Der Abschuss von Steinböcken hatte über viele Jahre hinweg ausländische Jäger ins Wallis gelockt. Im Jahr 2021 hatte der Kanton diese Praxis jedoch eingestellt, nachdem eine Reportage des Westschweizer Fernsehens RTS einen Aufschrei in der Öffentlichkeit ausgelöst hatte.
Seitdem wurden Stimmen laut, die die Rückkehr der ausländischen Jäger ermöglichen wollten. Im vergangenen Jahr hatte der Grosse Rat beispielsweise ein Postulat angenommen, das eine Überprüfung des Verbots forderte. So müssen zum Beispiel alle Jäger über ein anerkanntes Jagdpatent verfügen und werden von einem Wildhüter begleitet, der letztendlich entscheidet, welches Tier geschossen wird. Erlaubt sind für ausländische und ausserkantonale Jäger nur Abschüsse von männlichen Tieren, die älter als elf Jahre sind.
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