Ein VBL-Bus der Linie 7 hat sich am Mittwochabend verfahren. Bei der Haltestelle Wey musste er darum zurückfahren.
Kein alltäglicher Anblick: Am Mittwochabend musste ein VBL-Bus der Linie 7 bei der Haltestelle Wey rückwärts fahren. Das zeigt ein Leservideo,Bei Kursabweichungen oder Fahrfehlern müssen die Fahrdienstmitarbeitenden jeweils die VBL-Leitstelle informieren, erfährt man weiter. Ob dies auch in diesem Fall passiert sei, werde abgeklärt, so der VBL-Mediensprecher Marc Schwegler gegenüber dem Portal.
Bürgerinnen und Bürger sollen sich dereinst mit künstlicher Intelligenz unterhalten können, wenn sie den Kanton Luzern kontaktieren. Die Dienststelle Informatik sondiert schon einmal den Anbietermarkt.Megger Mitte fürchtet um Direktbus zum Luzerner Bahnhof – das sagen Gemeinde und Verkehrsverbund Copyright © Luzerner Zeitung. Alle Rechte vorbehalten. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet.
Switzerland Neuesten Nachrichten, Switzerland Schlagzeilen
Similar News:Sie können auch ähnliche Nachrichten wie diese lesen, die wir aus anderen Nachrichtenquellen gesammelt haben.
Falsch abgebogen: Hier muss ein VBL-Bus den Rückwärtsgang einlegenEin vbl-Bus der Linie 7 fuhr am Mittwochabend falsch und musste den Rückwärtsgang einlegen.
Weiterlesen »
Nachfrageflaute im Zinshoch: Partners Group bewegt sich im RückwärtsgangDie erfolgsverwöhnte Investmentfirma aus Zug sieht sich seit zwei Jahren mit einer Nachfrageflaute bei der Kundschaft konfrontiert.
Weiterlesen »
VBL-Subventionsstreit: Luzerner Regierung begrüsst Einigung - Regionaljournal ZentralschweizDie Luzerner Kantonsregierung nimmt positiv zur Kenntnis, dass der Verkehrsverbund Luzern (VVL) und die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) zu einer aussergerichtlichen Einigung gekommen sind. Damit ist die Subventionsaffäre im Zeitraum von 2010 bis 2017 beigelegt – ohne strafrechtliche Konsequenzen.
Weiterlesen »
VBL-Subventionsstreit: Luzerner Regierung begrüsst Einigung - Regionaljournal ZentralschweizDie Luzerner Kantonsregierung nimmt positiv zur Kenntnis, dass der Verkehrsverbund Luzern (VVL) und die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) zu einer aussergerichtlichen Einigung gekommen sind. Damit ist die Subventionsaffäre im Zeitraum von 2010 bis 2017 beigelegt – ohne strafrechtliche Konsequenzen.
Weiterlesen »
VVL und VBL beenden Subventionsaffäre aussergerichtlich - Regionaljournal ZentralschweizDie Verkehrsbetriebe Luzern (VBL AG) und der Verkehrsverbund Luzern (VVL) haben die Subventionsaffäre aussergerichtlich beendet. Die VBL AG wird die zu viel bezogenen Subventionen von 14,6 Millionen Franken und rund 6,7 Millionen Franken Zinsen zurückbezahlen. Sie muss dafür einen Kredit aufnehmen.
Weiterlesen »
VVL und VBL beenden Subventionsaffäre aussergerichtlich - Regionaljournal ZentralschweizDie Verkehrsbetriebe Luzern (VBL AG) und der Verkehrsverbund Luzern (VVL) haben die Subventionsaffäre aussergerichtlich beendet. Die VBL AG wird die zu viel bezogenen Subventionen von 14,6 Millionen Franken und rund 6,7 Millionen Franken Zinsen zurückbezahlen. Sie muss dafür einen Kredit aufnehmen.
Weiterlesen »